Sonntag, März 27, 2005

Musikgeschmack wird überbewertet

Ein Prost auf Achim Wenzel. Der Stadl goes gen Osten und wir hinterher. Rechnerisch nur ein Früchchen möglich. Tag und Nacht allein, wenn Du denkst Du hast genug, Leben. Jeder ist einmal verletzt, irgendwann. Jeder weint einmal, irgendwann.
Vom Glöckchen befreit, nackt, geschützt durch das allmorgendliche Ritual. In diesen mit Schokolade erfüllten Tagen, gewinnt nur der Stärkere. Zwei Beine gut, vier Beine schlecht. Ich verliere gerne, aus Liebe zum Spiel.

8 Comments:

Thomas said...

Das ganze Obst und Gemüse, ob es die Banane oder Tomate ist, wird als Früchchen verschifft um bei uns zu reifen. ;-)

29 März, 2005 20:27  
Thomas said...

Interessant ist dabei der Gedanke wie die Zeit und der Geschmack sich verändert. Verändert der Geschmack die Gesellschaft oder die Gesellschaft den Geschmack?
Trachten wir immer nach etwas neuem oder greifen wir zyklisch auf bekanntes wieder zurück, der Minirock ist hier nur Beispielgebend erwähnt.
Natürlich könnte es auch sein, dass wir uns immer auf die Wurzeln, die ersten oder schon bekannt Eindrücke, zurück kehren und wir so "altes" wieder "Entdecken".

01 Mai, 2005 21:51  
Thomas said...

Der Zahn der Zeit... ;)

24 Juni, 2005 18:12  
Thomas said...

Alles Gute zum Guburtstag!

17 Juli, 2005 09:56  
Holger said...

Wo bleibt das update!

10 September, 2005 09:54  
Anonymous said...

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06 August, 2006 14:12  
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06 August, 2006 14:12  
Anonymous said...

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06 August, 2006 14:12  

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